Förderprogramme der Stiftung Deutsche Sporthilfe werden in Vancouver 2010 erstmals mit der Business-Intelligence-Lösung „Stas Control“ der Stas GmbH aus Reilingen analysiert.
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe fördert materiell, ideell und sozial Sportlerinnen und Sportler, die sich auf sportliche Spitzenleistungen vorbereiten, solche erbringen oder erbracht haben und die durch ihr Auftreten und ihre Leistungsbereitschaft national und international als Leitbilder für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gesellschaft stehen sowie als Motivatoren für die Breitensport-Bewegung. Zurzeit werden 3.800 Athleten aus fast allen olympischen Disziplinen, traditionsreichen nicht-olympischen Sportarten sowie dem Behinderten- und Gehörlosensport gefördert. Für die Förderung junger Talente und Top-Athleten werden jährlich zwischen 10 und 12 Millionen Euro aufgewendet.
Um den Zusammenhang zwischen Förderprogramm und sportlichen Erfolgen wirklich umfassend und gleichzeitig flexibel analysieren zu können, beschloss man die Möglichkeiten von Business Intelligence zu nutzen.
Im Dezember 2009 entschied sich die Stiftung nach einem eintägigen Workshop für den Einsatz von Stas Control, der I- und CPM-Lösung für den Mittelstand, welche die Verantwortlichen bei der Deutschen Sporthilfe in mehrerlei Hinsicht überzeugte.
„Wir haben uns aufgrund der flexiblen und schnellen Einführung für Stas Control entschieden“, sagt Hans-Michael Mahler, Leiter Finanzen, Controlling, IT und Verwaltung bei der Stiftung Deutsche Sporthilfe.
Quelle: Stas GmbH