Die VMS AG aus Heidelberg, die SAP-Landschaften optimiert und deren Betriebskosten senkt, gehört zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Das Gütesiegel „Top 100“, das die VMS AG Anfang Juli aus den Händen von Lothar Späth entgegennahm, ist das Ergebnis eines bundesweiten Unternehmensvergleichs zur Innovationsfähigkeit. Die Innovation der VMS AG liegt in der Industrialisierung von klassischen Beratungsdienstleistungen.
Die Auszeichnung „Top 100“ gründet auf der innovativen Herangehensweise der VMS AG an das Benchmarking. Während das klassische IT-Benchmarking eine typische Beratungsdisziplin und damit aufwändig und teuer ist, hat VMS die Vorgehensweise automatisiert. Die weitaus meisten Informationen werden per Software aus den SAP-Systemen der Kunden gewonnen. Was sich dort nicht finden lässt, wird anhand eines für den Kunden spezifisch modellierten Systems in wenigen Stunden erfasst.
Statt wochenlanger Projekte und zahlreicher Meetings nehmen wenige Workshops nur zwei bis drei Tage in Anspruch; den Rest erledigt die Software. Gleiches gilt für die Auswertung der Daten und die Aufbereitung der Ergebnisse: Die VMS-Software generiert direkt aus der Benchmark-Datenbank eine Darstellung von Stärken und Schwächen der kundeneigenen IT. Den fertigen Powerpoint-Folien muss der Berater dann nur noch die Handlungsempfehlungen hinzufügen.
Ralph Treitz, Vorstand und Mitbegründer der VMS AG: „Im Grunde genommen handelt es sich um die Industriealisierung einer bisher typischen Beratungsdienstleistung“. Mit dieser Idee ist es VMS gelungen, sich in der Benchmark-Branche international in der Spitzengruppe zu etablieren. Die von VMS gepflegte VMS-Benchmarkbase ist mit mehr als 2.100 vermessenen SAP-Systemen die größte Datenbank zu Nutzung und Kosten für den SAP-Betrieb weltweit.
Quelle: Storymaker GmbH