Verfügen Sie über ausreichendes IT-Know-how?
Sparen Sie vor einem Virtualisierungsprojekt nicht an notwendigen Schulungen für die verantwortlichen Mitarbeiter. Testen Sie Ihre Inhouse-Kompetenz im Rahmen kleinerer Testprojekte, bevor Sie in großem Stil in die Virtualisierung einsteigen.
Wie sozial denken die Mitarbeiter?
Sind die unterschiedlichen Abteilungen wirklich bereit, ihre Server mit anderen zu teilen. Ersticken Sie etwaige Befürchtungen Ihrer Mitarbeiter, durch die Virtualisierung in punkto Rechenleistung benachteiligt zu werden, durch eine wohlüberlegte Kommunikationspolitik.
Sind Sie für Notfälle gerüstet?
Ein so komplexes Projekt wie die Virtualisierung von Unternehmens-IT geht selten ohne Fehler und Komplikationen vor sich. Rüsten Sie sich für alle auftretenden Eventualitäten mithilfe von detaillierten Plänen für Business Continuity und Desaster Recovery.
Kennen Sie potenzielle Sicherheitslücken?
Ihr bisheriges IT-Sicherheitssystem muss komplett überarbeitet werden, wenn Sie Ihre Unternehmens-IT virtualisieren.
Sind Ihre Unternehmensanwendungen überhaupt kompatibel?
Um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein, sollten Sie vorab klären, inwiefern Ihre Unternehmenssoftware in virtualisierten Umgebungen überhaupt arbeiten kann.
Reichen Ihre Kapazitäten?
IT-Experten zufolge neigen virtuelle Server gerne zum Wildwuchs. Eine detaillierte Kapazitätsplanung schützt davor. Auch das hauseigene Netzwerk muss genügend Kapazitäten aufweisen, um Anwendungen in für die Nutzer zufriedenstellender Qualität streamen zu können.
Können Sie durch Virtualisierung Ihre geschäftlichen Ziele erreichen?
Hoffen Sie nicht auf Kosteneinsparungen, rechnen Sie diese dezidiert durch und vergessen Sie nicht, etwaige Mehrkosten, beispielsweise für Software, einzukalkulieren.