Daraus resultierende Problemstellungen:
- Übermäßige Schnittstellen führten zu Übertragungsfehlern
- Korrektur- und Freigabezyklen waren kosten- und zeitintensiv
- die erforderliche Aktualität, Qualität und Quantität der Produktkommunikation war gefährdet
Anforderungen
Damit die Software in den Landesgesellschaften schnell im Geschäftsalltag akzeptiert wird und technische sowie organisatorische Unterschiede in den einzelnen Landesgesellschaften keine Rolle mehr spielen, ist eine integrationsfähige und benutzerfreundliche Software unabdingbar. Für das Arbeiten mit MediandoWEBCLIENT reichen alleinig eine Internetverbindung und eine Zugriffserlaubnis für die dezentrale Datenpflege aus. Die Implementierung ist weitestgehend ohne Technologiewissen möglich. Die intuitive Benutzeroberfläche der Software unterstützt die kurzfristige Anbindung weiterer User, ermöglicht eine schnelle Einlernphase und einen geringen Schulungsaufwand. Festool möchte die Verantwortung für einen Teil der Datenpflege in die Hände seiner Landesgesellschaften abgeben, ohne jedoch die Kontrolle über die Qualität der in MEDIANDO verwalteten Daten zu verlieren.
Die Problemlösung
Für den MediandoWEBCLIENT lässt sich in MEDIANDO ein länderspezifisches, anforderungsoptimiertes Rechtekonzept ausarbeiten, welches definiert, welche Personen welche Daten einsehen können und wer lesenden oder schreibenden Zugriff erhält. Zentral können mehrsprachige Pflegerichtlinien angelegt werden, welche die Corporate Identity der eingestellten Texte weltweit vorgeben.
Länderspezifische Produktinformationen, wie zum Beispiel Vorübersetzungen des zentral beauftragten Übersetzungsbüros oder Produktpreise, werden von der jeweiligen Auslandsniederlassung mittels lesendem oder schreibendem Zugriff eigenständig kontrolliert und korrigiert.