Hardwareunabhängige Lösung spart Kosten
Um die Daten zu jeder konstruierten Maschine zu schützen, sicherte Hubtex vor Einführung einer Disaster-Recovery-Lösung den gesamten Datenbestand einmal pro Nacht. Christian Schreiner: „Nach dem mehrstündigen Ausfall im letzten Jahr bestand für uns dringender Handlungsbedarf. Daher haben wir Anforderungen an eine umfassendes IT-Sicherheitskonzept definiert und uns umgehend auf dem Markt umgeschaut.“ Dabei stand eine einfache Handhabung im Vordergrund. Zudem sollte ein Systemausfall nach spätestens vier Stunden behoben werden können. Zufällig erlebte Hubtex die Disaster-Recovery-Lösung der Libelle Sales + Services GmbH & Co. KG in einer Live-Demonstration. „Uns hat die leichte Bedienung der Software über eine grafische Oberfläche überzeugt. Zudem haben wir live gesehen, wie die Daten nach einem Systemausfall innerhalb weniger Minuten wieder verfügbar waren. Nicht zuletzt sprach auch das gute Preis-Leistungsverhältnis für sich. Denn da die Lösung hardwareunabhängig funktioniert, konnten wir Kosten sparen“, sagt Christian Schreiner.
Produktiveinsatz der Lösung nach einer Woche
Kurz nach dem IT-Notfall führte Hubtex im Mai 2007 die Disaster-Recovery-Lösung ein. Das vierköpfige Projektteam implementierte die Software auf das Testsystem, das identisch zum SAP-Produktivsystem aufgebaut ist. Im laufenden Betrieb und bei voller Verfügbarkeit der Produktivseite wurden alle wichtigen Dateien und Datenbanken initial auf das angelegte Spiegelsystem übertragen. Nach einer kurzen Einführungszeit dauerte die eigentliche Produktivumstellung der Lösung etwa eine Woche. Seitdem kopiert die Software permanent alle Transaktionen der Originaldatenbank auf den Spiegel.